Heute Abend war mal wieder was richtig Interessantes hier los.
Die Wohnheimchefin hat ‘ne Bekannte von sich eingeladen, einen kleinen (informellen) Vortrag zu halten. Diese Bekannte arbeitet seit 15 Jahren für die NASA (Raumfahrbehörde…).
Was sie so zu berichten hatte war hammer spannend, viele Details um’s Space Shuttle und Raumfahrt im Allgeimenen (wie gehen Austronauten aufs Klo, z.B.).
Für mich mit am beeindruckendsten war aber das, was da auf dem Photo zu sehen ist. Nicht die weiße Astronauten – Windel (ohne Scheiß!), sondern die in Epoxyharz eingeschweißten Mondgesteine! Krass, diese Bröckchen sind echt hundertausende von Kilometern gereist (und ca. schlappe 7 Millionen US – Dollar wert!).
Krass. (Sorry, Ihr merkt, ich kann mich für sowas begeistern …)
Neulich hab ich es doch endlich mal geschafft, mir ein Kangaroo – Steak zu braten. Ich hatte schon einmal einen klitzekleinen Happen in Deutschland (in einem Australischen Restaurant in Stuttgart) probiert und für lecker befunden, aber jetzt, wo ich ja quasi „vor Ort” bin, wollte ich es unbedingt mal selbst zubereiten.
Man bekommt es leider nicht überall, wie ich feststellen musste, aber in den REAL – artigen Woolworth’s gibt’s die schon, ganz normal im Fleischregal. Dann einfach heiße Pfanne her, rinn, ein paar frische Böhnchen, Kartoffeln, den Bratensut noch ein bissl andicken, drüber, und fertig ist das oberleckere Australische Kangaroo.
Zum Geschmack: Ich würd’ mal sagen so’ne Kreuzung aus leicht geräuchertem Hühnchen mit saftigem Rind … Müsst Ihr echt mal probieren!!! Sowas von yummie !
Und weiter geht’s im Sauseschritt, eine neue Episode Podpourri ist raus. Heute erzähle ich (auf Deutsch) ein bisschen, was ich hier so mache.
Liebe Grüße an Rafael für seine nette, fließend dreisprachige (!) Email! Versprochen, bald kommt wieder was Französiches :-)
Sorry, dass diese Folge etwas „durch den Wind” ist, aber ich habe sie diesmal direkt in einem Ritt, schnittfrei aufgenommen, mit der Musik bereits vorher hinterlegt (d.h. die Länge des Podcasts war genau vorgegeben — bisher hatte ich die Sprache immer erst mit MiniDisk aufgenommen, auf den PC überspielt, geschnitten und dann die Musik hintergelegt). Hat den Vorteil, dass ich diesmal ungefähr vier Mal weniger Zeit brauchte, um eine Folge zu produzieren ;-)
So, nun mal ein paar Worte, warum ich denn plötzlich in Australien bin. Damals in Irland habe ich Prof. Richard Middleton kennen (er war, wie ich, Gast am Hamilton Institute). Da ich damals auf der Suche nach einer guten Stelle für meine Diplomarbeit war, und da Prof. Jörg Raisch mir von Rick’s Renommé erzählte, sprach ich ihn kurzerhand darauf an.
Mit Hilfe der Studienstiftung, die die Finanzierung des Vorhabens großzügigerweise übernahm (was alles andere als selbstverständlich war, da sie schon mein Semester Irland finanziell unterstützt hat), stand der Sache plötzlich nichts mehr im Wege, und … hier bin ich :-)
Thematisch beschäftige ich mich mit den NUbots, einem Team von Sony AIBO Roboter Hündchen (ein paar Photos hier), denen man versucht (im Rahmen der RoboCupFour – legged League) das Fußballspielen beizubringen. Das klappt schon recht gut, aber es gibt noch genug zu verbessen. So wie es aussieht, werde ich mich damit beschäftigen, sie irgendwie gezielt und „bewusst” Pässe spielen zu lassen (wenn es strategisch sinnvoll ist). Klingt recht einfach, ist es aber nicht …
A wee while about (well, more than two years ago) I wrote a little Matlab programm called arrowh.m, which draws cute little arrowheads to your plots (particularily usefull for phase plane plots, nyquist plots, etc.).
A few weeks back, Oskar Vivero asked me if it was ok to include that little function in his toolbox. Of course it is, I’m very honoured by the fact, that one of my little programs gets to go into a fullblown toolbox!! So make sure you have a look at the MIMO Toolbox, it looks very useful and well done.
I’ve also written a number of tips & tricks into the forum of my course of study, you may want to check that out too.
In Newcastle (und sicher auch anderen Uni – Städten) ist immer mittwochs der allgemeine Partytag. Da ist es dann in allen Kneipen und Bars deutlich günstiger, Clubs verlangen (ausnahmsweise mal) keinen Eintritt und Bands spielen live und verlangen keinen Eintritt.
Das Gute: jeder geht Mittwochs aus, man ist nie allein unterwegs. Im Gegenteil, man kommt manchmal erst nach einiger Warterei in die Location der Begierde rein. Viele Leute sind dann auch bis wirklich spät in der Nacht (oder eher frühen Morgen) unterwegs. Außerdem macht sich alle Welt ein wenig dezent chique, so dass auch die Damen, doch, ja, recht ansehnlich sind :-)
Der Nachteil: die anderen Tage geht i.d.R. so gut wie gar nichts, abends. Und Wochenende fahren viele heim … Wenn ich mir mal ‘nen Vergleich erlauben darf war dies in Irland irgendwie cooler. Da war jeden Abend was los, nur nicht bis “in die Puppen”. Das ist kompatibler mit “dem Morgen danach” und man kann immer was erleben.
So hat jedes Land seine kleinen aber feinen Unterschiede ;-)