Hier Part II, warum Sonntag ein besonders schöner Tag war. Am Morgen war an diesem Tag ja noch die Intercol Mixed Volleyball Comp, d.h. ein kleines Volleyball Turnier zwischen den 4 Wohnheimen hier auf dem Campus, mit gemischten Teams (also Mädels und Jungs).
Dort haben wir (International House) zwar leider nur den Zweiten gemacht, aber es war verdammt knapp. Das beste Team, die von Edwards Hall, hatten 4 Vereinsspieler im Team (wir keinen) und waren ganz klar die Favoriten. Trotzdem haben wir gekämpft und die Spiele nur sehr knapp verloren (19:21 und 20:22 !).
Jedenfalls hat Knorni ‘ne Menge Spaß gehabt, und das ganze wurde auch in einem kleinen Video verewigt. Achtung, dieses ist zwar 22MB groß, dafür aber in besonders hoher Auflösung und Qualität ;-)
It’s often cheaper to be forgotten than remembered.
Austarlien ist ein sonderbares Land (okay, alles was jetzt folgt, überträgt sich so sicherlich auch auf viele andere Orte auf diesem Planeten, aber ich bin nunmal grad hier…)
Ich war heute am Strand, mit allem drum und dran: Beach Volleyball, viel nackter (und weiblicher ;-)) Haut, im Meer Baden, Sonnenbaden, Eisessen, etc. Es war wunderschön und mal wieder ein willkommene Ablenkung wieder zu kleinen fußballspielenden Hündchen — hey, ich hab mir sogar ein bissl Sonnenbrand geholt (trotz Eincremen)!
Here’s the catch: Es ist „Winter“, und zwar ungefähr so doll Winter wie Mitte Februar zu Hause! Trotzdem fanden meine ganzen australischen Kumpels das irgendwie total normal, einfach mal (im Winter…) an den Strand zu fahren, surfen zu gehen and what not.
Australien ist ein sonderbares Land…
I’m really easy to get along with once you learn to worship me.
Am Ende ging ja doch nicht alles schief, zum Glück. Hier meine Brillen – Story.
Ich war ja neulich so clever, mir ein Brillenglass zu zerscheppern. Anfrage beim Optiker hier: neues Glas dauert mind. 5 Wochen (!) und kostet über 400 Dollar (!). Anfrage bei Fielmann in Deutschland: Dauert nur ein paar Tag, und kostet 42EUR. Mein Papa war so lieb, das alles für mich zu organisieren, hat das neue Glas dann gleich per Expresspost loszusenden und so kam es vorgestern hier an.
Wieder beim Optiker gab’s ja die nächste Überraschung (zum Glück nicht preislich, denn das Einpassen kostete nur 15 Dollar): Man könne mir keine Garantie geben, ob sie das Glas beim Einpassen nicht kaputt machen — und die Chancen dafür stehen, leider, sehr hoch. Mit anderen Worten, wir geben unser bestes, aber es kann sehr gut sein, dass wir einfach Dein Glas ruinieren, Du 50EUR ärmer und 2 Wochen älter bist, aber einer reparierten Brille noch kein Stück näher gekommen bist…
Hurra hurra, was für eine Aussicht. Aber — es ging zum Glück alles auf Anhieb gut, und ich muss endlich nicht mehr 24⁄7 mit Kontaktlinsen rumrennen (was vor allem, wenn man den ganzen Tag auf kleine Schrift auf dem Bildschirm starrt, sehr ermüdend sein kann…)
Give instruction to a wise man and he will be yet wiser.
So, da die gute Luci (die mir einen lieben Kommentar auf podster.de hinterlassen hat) und noch eine Reihe anderer Höhrer sich mal wieder eine französische Folge gewünscht haben, brach ich mir heute einen Ast ab, um diese Episode zu machen.
Ein bissl hauruck und in verlerntem Französisch ging es in dieser Ausgabe um Sport, der allerdings nicht Mord ist, sondern sich vielmehr positiv auf’s Gemüt (zumindest bei mir) ausübt.
Diese Folge ist noch ein Schritt mehr als schnittfrei — sie ist schnittfrei und die Lautstärkeanpassung der musikalischen Untermalung wurde (fast) komplett von GaragaBand übernommen. Leider ist das ducking (also die automatische Lautstärkereduktion wenn gesprochen wird) nicht so perfekt, wie angepriesen — sie ist viel zu scharf und beim wieder Lautermachen zu spät :( Naja, vielleicht kann man bei iLive ’07 dahingehend was einstellen…
Samstag war nicht nur ein schöner Tag, sondern auch eine schöne Nacht — ich war seit langem mal wieder auf einem Konzert.
Die Bands: Angela’s Dish und Antiskeptic. Vor allem die letztere Kapelle ist hier in Australien ziemlich berühmt, und spielt normalerweise vor mehreren tausend Leuten. Es waren alle super überrascht, dass die hier in Newcastle in so einem winzigen Pub gespielt haben. Das Konzert war auch überhaupt nicht groß angekündigt, wie sonst bei der Band üblich — wohl um den ganzen ein bisschen insider flavour zu geben…
Hat jedenfalls allererste Sahne gerockt und ich hab mal wieder schön mein Haar schütteln können. Hach ja, Musik, wo die Musiker noch schwitzen und die Gitarren glühen hat doch was ;-)
Change is inevitable, except from a vending machine.
Nach einer sehr arbeitsreichen Woche gab’s gestern endlich mal wieder ein bisschen Ablenkung vom immer monotoner werdenden Alltag. Kara, die ich damals auf dem Mittelalter – Festival kennengelernt hatte, hat zu einem Barbequeue im Black Butt Reserve (nicht weit von Newcastle) eingeladen.