Tuesday, 5 September 2006

Ges­tern ging ein Ruck durch’s Büro. Ein Kol­lege hatte eine SMS bekom­men, dass Steve Irwin, der wohl berühm­teste Aus­tra­lier der letz­ten Jahre (es kann­ten deut­lich mehr Ame­ri­ka­ner sei­nen Namen als den des Pre­mier­mi­nis­ters von Aus­tra­lien [John Howard]), ver­un­glückt sei.

nin​emsn​.com​.au, eine der gän­gi­gen aus­tra­li­schen News – Sei­ten, war bereits schon in einem DOS ver­gra­ben (denial of ser­vice = Dienst Ver­wei­ge­rung [i.d.R. wegen Über­las­tung]), als wir das nach­prü­fen woll­ten.

Als der erste Schock über­stan­den war, wurde es dann auf allen Sen­dern, Radio­sta­tio­nen und Web­sei­ten offi­zi­ell: Einer der größ­ten Aus­tra­li­schen Export­schla­ger (der sich aber auch hier­zu­lande größ­ter Beliebt­heit erfreute), ist ver­un­glückt. Und das auch noch das tuend, was er am meis­ten mochte: Eine TV – Doku mit töt­li­chen Tie­ren dre­hend. Was für ein tra­gi­scher Zufall.

Aus­tra­lien steht jeden­falls unter Schock, und ich traue um ein ver­lo­re­nes Men­schen­le­ben.

Gra­vity really gets me down.

Posted at 18:32

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