Langsam ist’s vollbracht. Nach einigen Holpereien mit Nameservern, Domains und Blogger, scheint langsam alles aufzugehen: Mein Umzug vom Uni – Server auf einen richtigen Webhost.
Das war früher oder später notwendig, damit ich a) unabhängig vom IFAT werde (dem Institut an meiner Uni, wo ich bisher meinen ganzen Kram liegen hatte) und b) kein schlechtes Gewissen mehr wegen übermäßigem traffic haben muss ;-)
Mein neuer host wurde an vielen Stellen gelobt, hat ein krasser Preis Leistungs Verhältnis, vor allem gegenüber Deutschen Providern, und der Support ist Klasse (24÷7 Live Chat und Telefon – Support, alles für umsonst — da kann sich 1&1 mal ‘ne Scheibe von abschneiden…).
Werde die nächsten Tage aber noch einiges rumzuwurschteln haben ;-)
If you live within your income, you’ll live without worry, and a lot of other things.
Ich hatte im Skiurlaub ein paar Probleme mit einer Kontaktlinse, und mein rechtes Auge ist ein bissl komisch (gereizt) geworden. Da hatte ich beschlossen, mal ein paar Tage auf die Linsen zu verzichten.
Heute war ja wieder Mittwoch, d.h. Volleyball (was mir im Moment super Spaß macht). Hab ich mir gesagt — naja, wir schon schief gehen, spielste halt mal mit Brille.
Und wie es kommen musste — es ist schiefgegangen. Als ich von einem Sprung wieder auf dem Boden landete rutschte mir die Brille von der Nase, schlug auf dem Parkett auf und bums, ein Glas gesprungen. Mal sehen was der Mist mich jetzt kostet :(
Why is it that when you transport something by car, it’s called a shipment — but when you transport something by ship, it’s called cargo?
Hach ja, das hat ja mal wieder gedauert. Aber der einzige Tag, an dem ich wirklich richtig Zeit zum Podcasten hab, ist der Dienstag. Und das ist nur einmal pro Woche…
In der heutigen Folge geht es jedenfalls um Neuseeland. Aber nicht um Schafe.
Ich hoffe, dass sie Euch gefällt, und dass Ihr einen kleinen (oberflächlichen und subjektiven) Eindruck von diesem wunderschönen Land bekommt. Mehr Infos zu meiner Reise dorthin findet Ihr auf der Neuseeland Reise Seite.
An der „Rhetorik“ wunderbar zu merken ist mal wieder eine Schnittfreie Folge, d.h. in einem Ritt aufgenommen, ohne irgendwelche ääähms und die 27835uuunds wegzuschnippeln….
I try not to have any ideas. They lead to complications.
So, da bin ich wieder. Also Skifahren in Australien ist wirklich eine Erfahrung.
Zum einen ist der Schnee quasi ausschließlich künstlich, es ist eher grün als weiß um einen rum und die Abfahrten sind eher kurz… Wegen der Temperaturen fährt man Ski auch teilweise im T – Shirt, denn so richtig kalt wird’s auch irgendwie nicht.
Außerdem ist es ein verdammt teurer Spaß… Aber — es macht trotzdem eine Mordsgaudi, und wer kann schon behaupten im Juli und/oder in Austrlien skigefahren zu sein?
Ich war dort mit Michael und ein paar Kumpeln von ihm, wir hatten uns in Jindabyne eine kleine Ferienwohnung gemietet, ordentlich Bier organisiert und unseren Après – Ski – Spaß gehabt ;-)
Alles in allem ein teurer, aber geiler und dringend notwendiger Kurzurlaub :-) Ärgerlich nur, dass bei dem einzigen Mal, wo ich mich hingepackt habe (das war, als ich ‘nen Helicopter Sprung versucht hab), ich mir gleich noch ein paar Schrammen in der Visage zugelegt habe :-(
Gestern Abend war eine kleine offizielle Veranstaltung von der Universität, um uns RoboCup Weltmeister zu ehren. Dort hat jeder im Team ein schönes Zertifikat vom Kanzler überreicht bekommen, ein paar der DVDs (die ich gemacht hab…) und einen University of Newcastle USB Stick (sehr schlicht, silbern, mit dem Uni – Logo drauf und 256MB drin).
Dazu gab’s Speis und Trank für umme, was wir auch kräftig ausgenutzt haben ;-) Danach ging’s dann noch weiter in die Bar on the Hill und der Abend wurde spät und feucht und fröhlich :-)
Everyone has a photographic memory. Some just don’t have film.