Thursday, 21 June 2007

Heute war ein wich­ti­ger Tag für’s Hamil­ton Insti­tute, da sie für einen wei­te­ren extrem wich­ti­gen För­de­rungs­an­trag eva­lu­iert wur­den. (Wie das aus­ging, weiß man erst in ein paar Wochen.)

Im Zuge des­sen war auch Prof. Raisch (“Jörg”) zu Besuch, mein “Men­tor” aus Magdeburg/​Berlin und jet­zi­ger “Dok­tor (Halb)vater”. Prof. Shor­ten (“Bob”) und Prof. Midd­le­ton (“Rick”) waren ja eh schon hier.

Was ist jetzt so beson­ders? Nun, diese Her­ren sich nicht nur unheim­lich renom­mierte inter­na­tio­nale Wis­sen­schaft­ler und beein­dru­ckende Per­sön­lich­kei­ten, son­dern auch die drei (aus aka­de­mi­scher Sicht) wich­tigs­ten Men­schen in mei­nem Leben — Jörg war fünf Jahre lang der wich­tigste Pro­fes­sor für mich in Mag­de­burg1 und ist jetzt, zusam­men mit Bob, einer mei­ner bei­den Dok­tor­vä­ter. Bob hatte mich damals bei mei­ner Stu­di­en­ar­beit betreut und mich in vie­len Aspek­ten des Lebens und mei­ner Zukunfts­pla­nung sehr weise bera­ten. Rick hatte mir die wun­der­schöne und wich­tige Zeit in Aus­tra­lien ermög­licht und meine Diplom­ar­beit betreut.

Dass ich diese drei Her­ren jemals zusam­men auf ein Photo mit mir bekom­men würde hätte ich mir nie Träu­men las­sen…!

Time is an illu­sion. Lunch­time dou­bly so.

  1. Er war der “Zieh­va­ter” mei­nes Studiengangs …
Posted at 19:05

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