<p class=;block”>Hachja, nicht nur das Privatleben ist durch die Arbeit und den Podcastkrimi auf Eis gelegt, sondern auch (kurzzeitig) das (die, der?) Podpourri.
Warum das so ist erkläre ich in der heutigen Folge. Allerdings, konnte diese dahingehend von dem anderen Projekt profitieren, dass sie noch einmal eine neue Dimension von Soundqualität bieten kann :-)
Also, hört einfach mal kurz rein, mit knapp über vier Minuten ist sie auch nicht die längste Episode. Viel Spaß dabei und verzeiht mir die notwendige Pause, Euer Flo :-)
Laziness is nothing more than the habit of resting before you get tired.
Jona ist ein alter Kumpel aus Magdeburger Zeiten, der (wie ich) auch am Hamilton Institute seine Studienarbeit geschrieben hat. Vor ein paar Wochen hat er abgegeben, und schon geht’s für ihn wieder nach Hause ins Schwabenland. Aber nicht für lang, denn ab September ruft Yale und Prof. Narendra (!).
Standesgemäß werden Abschiede im Roost gefeiert, mit nicht wenig Bier. Jedenfalls brabbeln (oder vielmehr brüllen) wir beide ein bissl über das Leben hier in Maynooth. Ich hoffe, die Folge schreckt nicht zu sehr ab; ich sollte wirklich mal wieder ein paar mehr Inhalte einflechten ;-)
A clear conscience is usually a sign of bad memory.
Seit nun gut 6 Monaten gibt’s endlich mal wieder eine französische Folge von Podpourri. Ich weiß, man glaubt’s kaum ;-)
Diese Folge wurde on the road (ok, im Wohnzimmer) aufgenommen — und zwar bei und mit Laetitia in London.
Laetitia ist eine alte Klassenkamaradin aus Berlin, die’s inzwischen nach London verschlagen hat. Dort arbeitet sie als Sektretärin des Chefs einer renommierten und alten Schweizer Bank — wow! Eigentlich wollte ich sie ein bissl dazu ausfragen, aber so weit kamen wir irgendwie nicht so recht. Haben uns wohl ein bissl verquatscht (ist auch die bisher längste Episode…). Auf jeden Fall eine lustige Aufnahme (wenn Ihr Französisch könnt ;-)), Laetit erzählt am Ende sogar einen Witz!
So, endlich hab ich mich mal zusammenreißen können eine neue Folge Podpourri aufzunehmen… Sorry, dass das so lange gedauert hat, aber ich hatte einfach keinen Nerv gehabt in den letzten Wochen (Monaten).
Die Folge heutige ist hauptsächlich erstmal ein Update, was seit meiner Zeit in Australien alles so passiert ist. Diplomarbeit, Magdeburg, Italien, Berlin, Irland…
Außerdem spreche ich zum ersten Mal ein neues Projekt von Steffi und mir an: unser Podcastkrimi (www.podcastkrimi.de). Es handelt sich um einen Krimi, in Podcast-/Hörspielform, den Steffi und ich zusammen aufnehmen (sie in Brasilien, ich hier in Irland). Das spannende: Das ganze wird komplett in Eigenregie ausschließlich von ihr und mir gemacht (d.h. Story, Dialogbuch, Aufnahmen, etc.)… Wenn das nix ist ;-)
I haven’t taken my Christmas lights down. They look so nice on the pumpkin.
And again it’s been yonks since I last published a new episode of Podpourri…
And, even worse, all I do in todays episode is ask for some more patience, mercy, or whatever you want to call it.
In fairness, I don’t think there will be a new episode before February, as right now my MacBook Pro goes to the “doctor” (Apple technician that is) to fix a number of issues, and also I will be super busy getting an annoyingly large number of things sorted concerning my semi – permanent move to Ireland (which will happen on 1 Feb.). All will be good… I hope…
How to make a cat drink: Put it in a blender, strain off the fur.
Und schon wieder ist ein gutes Stück Zeit vergangen. Aber Podpourri gibt’s natürlich immer noch :-)
In der heutigen Folge gibt’s erneut ein bissl content, jaja! Ich habe Steffi zum Thema Jakobsweg ausgefragt, den sie diesen Sommer ein gutes Stück weit entlanggelaufen ist.
Der Jakobsweg ist ein alter Pilgerpfad im Norden Spaniens, der von den Pyrenäen bis fast an die Atlantikküste im Westen Spaniens führt. 500km in 20 Tagen zu Fuß finde ich eine beachtliche Leistung, aber es geht hauptsächlich um die Eindrücke und Erlebnisse (aber auch ein paar Tipps und Tricks) in dieser hoffentlich interessanten Episode.