Meine lieben Blogleser — ich habe Euch nicht vergessen. Da ich im Moment aber so eine Art Urlaub mache, wird es noch ein paar Tage dauern, bis hier wieder neuer Inhalt erscheint.
Ich werde mich dann aber bemühen, alles brav nachzuholen…
Bis dahin — danke für Eure Gedult !
Those who live by the sword get shot by those who don’t.
Posted at 4:45

So, jetzt hol ich mal langsam nach und nach mit meinem Blog auf. In den letzten Tagen ist so viel passiert, und das Internet war so nebensächlich, da muss das mal verziehen werden ;-)
Also, letzte Woche Freitag war meine erste Abschieds – Party. Naomi war so lieb und hat mir zum Abschiend nicht nur eine CD von ihrer Lieblingsband (Youth Group) geschenkt, sondern auch ein nettes Dinner, bzw. Festmahl in einem anatolischen Restaurant organisiert, mit dieser (wie ich finde) sehr lustigen Rundmail:
Hi everyone!
Its that time already where Florrian has to go :‘( and to celebrate ;-) were going out to dinner! .
So…
- I’ve booked a table for us at Anatolia on Beaumont Street for 7:30pm
- We are having a Turkish banquet!!!
- Please let me know if you (and partner/additional person) are comming so I can add/subtract people from our booking
- There might be belly dancers involved
- For whoever gets there first: the reservation is under the name Henderson
- There might also be later on a “Headbin reunion gig at the lucky” involved…
Hope to see everyone there, its sure to be a fun night!!!
~naomi
Nach dem Festmahl wurde ich dann noch von einer Bauchtänzering verführt… Wir haben all sehr gelacht. Ich auch. Naja.
Danach ging’s dann aber noch in’s Lucky Country, dem ersten Pub, den ich je in Newcastle betreten hatte. Dort haben wir dann noch viel Billiard gespielt und weitergezecht. Lustigerweise hab ich dann noch ein paar Leute aus dem Volleyball Club getroffen, das war auch nett!
Thanks for doing all that for me Naomi, that’s so kind of you. I really enjoyed the evening!
To err is human; to blame the next guy even more so.
Posted at 23:59

Hier noch ein Photo aus dem „Archiv“. Die Zahnräder in den Gelenken unserer kleinen Helden haben immer gerne Staub und kleine Fetzen Kunstrasen angezogen, so dass sie alle paar Monate mal gereinigt werden mussten.
War eine ziemliche Fummelarbeit, aber das war ich unseren kleine Helden schon schuldig. Außerdem haben sie dadurch zuverlässiger gespielt (sie liefen schneller, Batterien haben länger gehalten, die Kicks waren härter, etc.).
Heute Abend geht’s wohl zum letzten Mal in die Bar on the Hill, danach in die Stadt. Jetzt geht irgendwie alles Schlag auf Schlag. Die Verteidigungspräsentation ist zum Glück auch schon fertig, werd sie morgen in Ruhe nochmal durchgehen, am Freitag halte ich sie ja dann vor dem Institut hier um ein bissl Feedback zu bekommen… Alles wird gut ;-)
I always tried to keep an open mind, but my brains kept falling out…
Posted at 20:32

Ein bissl verspätet, aber endlich hab ich das Photo bekommen. Freitag vor 1,5 Wochen hat der Volleyball Club sein kleines internes Tournier veranstaltet, was jedes Jahr zu Ehren eines ehemaligen, sehr engagierten Club – Präsidenten stattfindet, der vor ein paar Jahren unter tragischen Umständen ums Leben kam.
Es werden einfach nur möglichst gleichstarke Teams aufgestellt, die dann gegeneinander spielen nach dem „King of the Court“ Prinzip (d.h. der Gewinner bleibt auf dem Feld). Wer am meisten Spiele gewonnen hat, ist bekommt dann Medaillen und unsäglichen Ruhm.
Ich weiß nicht genau, was passierte, eigentlich dachten alle, dass wir das schwächste Team wären, nachdem alle Spiele zugeteilt waren — deswegen durften wir auch mit als erstes spielen. Aber irgendwie, irgendwie ist ein Dauer – Wunder passiert und wir sind nicht einmal vom Platz!!! Will heißen, wir haben alle Spiele gewonnen und wurden somit (nun, recht eindeutig…) auch Sieger des Tourniers!
Jedes Spiel wurde knapper und knapper gewonnen — wir haben wirklich hart gekämpft, alles andere als a walk in park wie man sagen würde. Jedenfalls habe ich mich riesig gefreut, denn das war die erste Medaille in meinem Leben!!! :-)
Where does the fire go when it goes out?
Posted at 21:26

Letzten Samstag Abend war die seit langem geplante und organisierte „Soirée“ (ich persönliche hätte ja dem ganzen noch ein internationale angehangen um dem ganzen ein bissl mehr Aussagekraft zu verleihen, aber egal).
Es war ein internationaler und multikultureller Abend, an dem es ein schönes, mehrgängiges Abendessen mit Programm und viel Spaß gab. Den verschiedenen Wohneinheiten (units klingt irgendwie netter…) wurden Ländern zugeornet, und die Bewohner sollten sich möglichst passend — im Endeffekt natürlich sämtliche Clichés breittretend — kleiden. Meine WG (von der mal wieder keiner mitmachte) hat Japan abbekommen. Ich also, in Ermangelung von Mitteln und Zeit, mir mein rotes Wagamama T – Shirt angezogen und ein bissl Klopapier um die Birne gebunden ;-)
Auf der kleinen Bühne hat ein Australier das Didgeridoo vorgestellt, es gab einen indischen Tanz, eine Thai – Boxen Vorführung und und und. Zum Ende hin wurde sogar ein bissl Merengue getanzt :-) Alles in allem, ein wunderbarer Abend. Vielen Dank an die Organisatoren nochmal!
Science is like sex: sometimes something useful comes out, but that is not the reason we are doing it.
Posted at 23:42